Industrielle Trocknungssysteme für das Kunststoffrecycling

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Industrielle Trocknungssysteme für das Kunststoffrecycling

Erreichen Sie eine Restfeuchte von <31 TP7T – Steigern Sie den Durchsatz – Maximieren Sie den Wert

Professionelle Entwässerungs- und Trocknungslösungen für gewaschene Kunststofffolien und Hartflocken. Ziel ist eine stabile Extrusion, eine bessere Pelletqualität und geringere Betriebskosten.

Die Trocknung ist die letzte Qualitätskontrolle vor der Pelletierung.

Die meisten Anlagen entfernen den größten Teil des Wassers mechanisch (mittels Quetschpresse oder Zentrifugaltrockner) vor der abschließenden Heißlufttrocknung. Eine präzise Feuchtigkeitskontrolle gewährleistet eine stabile Extrusion und einen höheren Pelletwert. Wenn Sie eine nachgelagerte Extrusion planen, siehe Kunststoff-Pelletizer.

Technologie für Spitzenleistung

Hocheffiziente Entwässerung und Trocknung

Diese Systeme arbeiten kontinuierlich für gemischte Kunststoffströme und sorgen für eine geringe Restfeuchte vor der Granulierung.

  • Präzise Feuchtigkeitskontrolle

    Die Endfeuchte kann bei Folien 1-3% und bei starren Flocken unter 2% liegen.

  • Mechanische und thermische Pfade

    Je nach Materialverhalten und Anwendungsgrenzen können Zentrifugal-, Quetsch- oder thermische Stufen eingesetzt werden.

Integration auf Linienebene

Jedes Modul ist mit der vorgelagerten Waschanlage und der nachgelagerten Extrusion verbunden, um einen stabilen Output und Durchfluss zu gewährleisten.

  • Materialpalette

    Konfiguriert für PE/PP-Folie, PET-Flakes und starres HDPE/PP.

  • Energiestrategie

    Die mechanische Entwässerung verringert die Wärmebelastung und senkt die Betriebskosten.

Höherer Durchsatz

Durch die Wasserentfernung werden Engpässe beseitigt und die praktische Produktionsleistung erhöht.

Bessere Pelletqualität

Eine stabile Feuchtigkeit beugt Extrusionsfehlern vor und verbessert die Konsistenz des fertigen Pellets.

Quantifizierbare Vorteile

Höherer Materialwert

Niedrige und stabile Luftfeuchtigkeit unterstützt bessere Wiederverkaufspreise.

Niedrigere Betriebskosten

Die mechanische Entwässerung reduziert den Wärmebedarf.

Erhöhte Produktionsraten

Trockenes Zufuhrmaterial reduziert nachgelagerte Unterbrechungen und verbessert den Durchsatz.

Weniger nachgelagerte Defekte

Durch Feuchtigkeitskontrolle werden Probleme mit der Extrusions- und Formqualität reduziert.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen mechanischer und thermischer Trocknung?

Die mechanische Entwässerung (mittels Quetsch- oder Zentrifugaltrockner) entfernt den Großteil des Wassers mit geringerem Energieaufwand. Die anschließende thermische Trocknung verdampft die Restfeuchte und sorgt so für niedrige Endwerte, die häufig für PET-Folien und höherwertige Produkte erforderlich sind.

Welches Trocknungssystem ist das richtige für meinen Kunststoff?

Es hängt von der Materialart und dem gewünschten Feuchtigkeitsgehalt ab. Für PE/PP-Folien wird häufig eine Folienpresse verwendet. Für starre Flocken wie PET wird üblicherweise eine Kombination aus Zentrifugaltrocknung und Heißlufttrocknung in Rohrleitungen gewählt.

Mit welchem endgültigen Feuchtigkeitsgehalt kann ich rechnen?

Typische Zielwerte liegen bei 1–51 TP7T für Folien mit Pressung und unter 21 TP7T für starre Flocken mit Zentrifugal- und Wärmebehandlung. Die Endwerte hängen von der Feuchtigkeit des Ausgangsmaterials und dessen Konfiguration ab.

Können Sie eine komplette Wasch-, Trocknungs- und Pelletieranlage entwerfen?

Ja. Die Anlage wird anhand von Rohstoff, Verunreinigungsprofil, Durchsatz und Feuchtigkeitsziel konfiguriert. Die Trocknungsmodule werden so ausgewählt, dass eine stabile Extrusion und eine gleichbleibende Pelletqualität gewährleistet sind.

Sind Sie bereit, Ihren Trocknungsprozess zu optimieren?

Teilen Sie uns Ihre Materialart, den gewünschten Feuchtigkeitsgehalt und den Durchsatz mit. Wir schlagen Ihnen eine Trocknungskonfiguration vor und erstellen Ihnen ein Angebot. Für schlüsselfertige Projekte von der Wäsche bis zur Pelletierung beginnen Sie mit Recycling-Lösungen.

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