Testlauf eines Kunststoff-Schmelzklumpenzerkleinerers

Dieser Testlauf zeigt einen Einwellen-Shredder bei der Verarbeitung dichter Kunststoffschmelzklumpen, Extruderrückstände und Kopfabfall. Der Test konzentriert sich auf die kontrollierte Zuführung und den Schutz des Antriebsstrangs für kompakte Kunststoffabfälle, die höhere Stoßbelastungen als gewöhnlicher, loser Kunststoff erzeugen.

Ein Hydraulikzylinder drückt schwere Materialstücke mit kontrollierter Geschwindigkeit gegen den Rotor. Dadurch wird ein Zurückprallen verhindert und das Material bleibt im Eingriff, während es durch ein hohes Drehmoment in handliche Stücke zerteilt wird.

Rotierende Messer arbeiten gegen feststehende Messer, während die SPS-Überlastüberwachung und die automatische Umkehrfunktion die Schneidkammer schützen, falls sich Materialbrücken bilden oder eine übermäßige Belastung entsteht.

Das gewählte Sieb steuert die Austragsgröße, sodass das zerkleinerte Material einem Granulator, Pelletierer, einer Compoundieranlage oder einem hauseigenen Wiederverwendungsprozess zugeführt werden kann.

Was der Testlauf zeigt

Im Mittelpunkt des Tests stehen dichte Extrusionsabfälle, eine gleichmäßige hydraulische Zuführung und eine geschützte Zerkleinerung.

01

Kontrollierte Klumpenfütterung

Der Hydraulikzylinder hält den Kontakt zwischen dem dichten Kunststoffabfall und dem Rotor aufrecht.

02

Scheren mit hohem Drehmoment

Das Wellen- und Messersystem wird unter den durch Spülvorgänge und Kopfabfall erzeugten Stoßbelastungen geprüft.

03

Geschützte Entladung

Automatische Rücklauf- und Siebsteuerung unterstützen einen stabilen Output für die nächste Recyclingstufe.

Testbericht zum Extruder-Klumpenzerkleinerer

Siehe die Optionen für hydraulische Zuführung, drehmomentstarken Antrieb, drehbares Messer, Sieb und Steuerung für dichte Spülflüssigkeiten und Extruderkopfabfälle.

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